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Der Wahlkampfblick von Samuel Märkt – Mai 2026

  • 29.05.2026
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Themen

Starker Rückenwind aus der SPD für meine Kandidatur

Von Riesenrädern, Grünflächen und Sitzgelegenheiten – So soll das Gaststättengewerbe in Alt-Tegel gestärkt werden

Gespräche über eine Expo-Umsetzung auf dem TXL-Gelände

Landesparteitag beschließt meinen Antrag für eine Expo-Bewerbung

Austausch über Pflege, Fachkräfte und Gesundheitsversorgung: Besuch beim Medical Park Berlin Humboldtmühle

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Starker Rückenwind aus der SPD für meine Kandidatur

Die SPD-Reinickendorf hat mich am 25.04.2026 mit großer Mehrheit zum Abgeordnetenhauskandidaten im Wahlkreis rund um den Tegeler See gewählt.
Rund 91 Prozent der Delegierten gaben mir ihre Stimme – ein auch für SPD-Verhältnisse respektables Ergebnis. In den nächsten Monaten möchte ich die Menschen von mir und meinem Programm überzeugen. Ich kämpfe für eine funktionierende Stadt, einen sicheren und sauberen öffentlichen Raum, ein neues lokales Wirtschaftswachstum und Entlastung für die Familien. Das große Vertrauen der Kreisdelegiertenversammlung bestärkt mich in meinem Ziel, im September 2026 auch das Vertrauen der Menschen zu bekommen und den Wahlkreis direkt zu gewinnen. 

Von Riesenrädern, Grünflächen und Sitzangelegenheiten – So soll das Gaststättengewerbe in Alt-Tegel gestärkt werden

In Tegel tut sich was. Das Gebiet von der Berliner Straße bis zur Greenwichpromenade soll zum „Zentrum am Wasser“ werden und Reinickendorfer und Touristen auf die Straße ziehen. Abseits von sonnigen Wochenendtagen ist aktuell aber noch wenig los. Auch deshalb stellt der Bezirk 1,5 Millionen Euro bereit, um das Areal zu verschönern. Mehr Bänke, saubere Grünanlagen, beleuchtete Sehenswürdigkeiten und ein verbessertes gastronomisches Angebot sind geplant.

Einen weiteren Vorschlag habe ich in die Debatte eingebracht. Ich will ein Riesenrad an der Greenwichpromenade: Wenn wir die Tegeler Innenstadt beleben und die lokale Wirtschaft stärken wollen, benötigen wir eine echte Attraktion, die Menschen aus der ganzen Stadt anzieht. Wir sollten daher prüfen, ob auf dem Gebiet ein Riesenrad oder andere Angebote umgesetzt werden können. Mein Ziel ist es, den Stadtteil und das gute gastronomische Angebot vor Ort zu stärken. Dafür braucht es noch etwas mehr als Sitzbänke mit neuem Anstrich, auch wenn die Instandsetzung überfällig ist. In München erfreut sich das Karussell im Englischen Garten großer Beliebtheit. Auch im Berliner Spreepark stellt das wieder aufgebaute Riesenrad eine Attraktion dar. Da sollte doch auch ein Riesenrad mit Seeblick die Seele erwärmen.

U.a. aufgegriffen in: Berliner Morgenpost; Berliner Morgenpost; Entwicklungsstadt; Entwicklungsstadt; RAZ

Gespräche über eine Expo-Umsetzung auf dem TXL-Gelände

Die Diskussion um die Expo-Bewerbung nimmt an Fahrt auf. Auch ich habe mich in die Debatte eingeschaltet. Ich fordere eine Umsetzung der EXPO auf dem ehemaligen Flughafengelände in Tegel. Dafür lud ich den Geschäftsführer der EXPO 2035 Berlin GmbH, Henning Wehmeyer, den Wirtschaftsstaatssekretär Severin Fischer und Berliner Wirtschaftsvertreter in den TXL-Hangar ein, um über eine mögliche Umsetzung zu diskutieren. Für mich ist klar, dass die Expo in Tegel für Reinickendorf viele Vorteile und einen neuen wirtschaftlichen Schwung in den Bezirk bringt. Keinesfalls darf die Expo jedoch den Wohnungsbau beeinträchtigen. Vielmehr müssten mit der Expo weitere Wohnungen geschaffen werden. In meinen Augen könnte die Expo zudem die Umsetzung der dringend notwendigen ÖPNV-Anbindung priorisieren und den Bund dazu bewegen, die Hubschrauberstaffel dauerhaft zu verlegen. Damit könnten auch diese Flächen neben den Industrieflächen für die Weltausstellung und den Wohnungsbau genutzt werden. Damit würde sich die EXPO hervorragend in die bisher auf dem TXL-Gelände verfolgten Ziele einfügen. Einen Widerspruch zur Olympiabewerbung sehe ich nicht: Berlin kann beides. Eine Umplanung des TXL-Geländes würde es auch ermöglichen, olympiagerechte Sportstätten zu schaffen, an denen es in Reinickendorf derzeit fehlt. Ob sich Berlin bewirbt und für welchen Standort sich der Regierende Bürgermeister entscheidet, ist derzeit offen. Klar ist nur, dass die Uhr tickt: Ab dem 1. Mai kann sich Deutschland mit Berlin um die Weltausstellung bewerben.

U.a. aufgegriffen in: Tagesspiegel; Berliner Zeitung

Landesparteitag beschließt meinen Antrag für eine Expo-Bewerbung

Am 8./9. Mai 2026 tagte der Landesparteitag. Gemeinsam mit Franziska Giffey habe ich dort einen Initiativantrag (zum Antrag) eingebracht, der einen schnellen Senatsbeschluss für die Expo-Bewerbung fordert. Der Antrag hat eine breite Mehrheit gefunden. Gemeinsam mit Brandenburg kann die Expo in einem Drei-Flughafen-Konzept umgesetzt werden. Dafür braucht es jetzt aber nicht nur ein politisches Bekenntnis des Regierenden Bürgermeisters Kai Wegner, sondern auch einen verbindlichen Senatsbeschluss, der eine offizielle Bewerbung möglich macht. Nachdem sich auch Steffen Krach und Bettina König für die Expo ausgesprochen haben, ist die Forderung ebenfalls im Wahlprogramm zu finden. 

U.a. aufgegriffen in: Berliner Zeitung

Austausch über Pflege, Fachkräfte und Gesundheitsversorgung: Besuch beim Medical Park Berlin Humboldtmühle

Wie kann die Gesundheitsversorgung in Reinickendorf langfristig gesichert und zukunftsfähig weiterentwickelt werden? Diese Frage stand im Mittelpunkt meines Besuchs beim Medical Park Berlin Humboldtmühle. Gemeinsam mit unserem Spitzenkandidaten Steffen Krach und unserem Stadtrat Uwe Brockhausen haben wir mit dem Leitungsteam der Reha-Klinik über die aktuellen Herausforderungen und die Perspektiven auf die medizinische Versorgung im Bezirk diskutiert. Dabei ging es insbesondere um die Sicherung moderner Versorgungsstrukturen, die Fachkräftesituation im Gesundheitswesen sowie die Bedeutung einer engen Zusammenarbeit zwischen Politik und medizinischen Einrichtungen. Ich habe mitgenommen, dass die Reha in politischen Programmen und Gesetzen nicht immer bedacht wird. Hier gibt es viele Ansatzpunkte für Verbesserungen. Das wurde auch bei einem Rundgang durch die Einrichtung und den Gesprächen mit dem Personal deutlich. 

U.a. aufgegriffen in: Medical Park

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